Mit standardisierten Prozessen und Konzepten zu gleichbleibend hoher Beteiligungsqualität – egal wann und wo.                                  

Rommelag

Beteiligungsqualität
weltweit sichern

Who is

Rommelag ist der Erfinder der Blow-Fill-Seal Technologie (BFS) und weltweit Marktführer im aseptischen Abfüllen von Flüssigkeiten und halbfesten Stoffen auf bottelpack-Anlagen. Eingesetzt werden die Anlagen vorwiegend in der pharmazeutischen, chemischen und in der Lebensmittelindustrie. Regional verwurzelt und weltweit erfolgreich, formen über 2.000 Mitarbeiter einen typischen Hidden Champion der Verpackungsindustrie.

Tradeshow Manual plus Tool-Box: garantiert konstant hohe Beteiligungsqualität

Rommelag beteiligt sich seit vielen Jahren weltweit in gleichbleibend hoher Qualität und mit eindeutiger Wiedererkennung an Messen mit Standgrößen zwischen 18 und 250qm. Das gelingt nicht zuletzt dank eines ausgefeilten Tradeshow Manuals und einer Tool-Box, die wir entwickeln durften.

“Tradeshow Manuals sollten für messetreibende Unternehmen zum Standard werden, genauso wie es Markenhandbücher schon lange sind. Sie vereinfachen die Arbeit für alle Beteiligten enorm, intern wie extern.”

Lars Lockemann

fairconcept

Herausforderung

Messen waren bei Rommelag lange Zeit eher Pflicht als Kür. Das spiegelte sich auch in den heterogenen Messeauftritten innerhalb der Unternehmensgruppe wider. Weder Konsistenz in der Kommunikation noch Wiedererkennung bei den Zielgruppen konnten damit erreicht werden. Der Konzeptions- und Organisationsaufwand aufwand war dafür zu hoch. Im Zuge einer Markenpositionierung, für die unsere Freunde von medienformer verantwortlich zeichneten, galt es, auch die Messeprozesse auf neue Füße zu stellen.

Clickingfragen

  • Wie lässt sich ein Standkonzept entwickeln, das langfristig und modular sowohl auf 18 als auch 250qm funktioniert?
  • Welche Einflussfaktoren sind für einen gleichbleibenden Messeauftritt wichtig, und wie lassen diese sich in der Organisation standardisieren.
  • Lernende Struktur: Wie lassen sich welche Informationen gewinnen und zentral sammeln, um die Beteiligungsqualität sukzessive zu verbessern?
  • Welche Rolle spielt das Team?
  • Wie können wir die dezentrale Implementierung des Prozesses unterstützen und vereinfachen?

Lösung

Wie so oft, hilft ein Blick zurück in die Vergangenheit, um Klarheit für die Zukunft zu gewinnen. Ein Workshop ist dafür das geeignete Mittel: In kurzer Zeit können mit den Beteiligten in einem strukturierten Prozess die Infos erarbeiten werden, die in einem Briefing häufig fehlen. Zusätzlich werden auch die Infos „zwischen den Zeilen“ ermittelt, die für unsere Arbeit den Unterschied zwischen einem gutem und einem herausragenden Ergebnis machen können.

Die Workshopergebnisse wurden ausgewertet und abgestimmt. Sie bildeten somit die gemeinsame Grundlage für unsere Arbeit:

Im nächsten Schritt folgte die Entwicklung eines Standdesigns

  • das modular aufgebaut ist und mit dem man unterschiedlichste Flächen bespielen kann.
  • das architektonisch klar, einfach und dennoch ansprechend ist, damit es in allen Teilen der Welt realisiert werden kann.
  • das große und austauschbare Grafikelemente beinhaltet, mit den unterschiedlichen Unternehmensbereichen unterschiedliche Themen in unterschiedlichen Sprachen kommunizieren konnten.

 

Dieses Standdesign wurde Bestandteil des Designhandbuchs im Tradeshow Manual und dort in 6 Varianten ausgearbeitet. Damit ist es möglich, lokal auf Messebaupartner zuzugehen, um das Konzept im gewünschten Qualitätsstandard zu realisieren.

Was ist noch Bestandteil des Manuals? Unter anderem

  • die 3 wichtigsten Kriterien zur Erfolgsmessung
  • Vorlagen zur Dokumentation und zum Projektabschluss
  • Definition von Zielgruppen und Inhalten
  • Darstellung der operativen messeziele
  • Vorlagen und Checklisten für das Besuchermarketing
  • Vorlagen und Checklisten für die lokale Dienstleistersuche, Ausschreibung, Einkauf und Vergabe
  • Prozessdokumentation zum Leadmanagement

 

Das sagt Lars Lockemann

„Zugegeben: die Entwicklung eines Tradeshow Manuals kann ein intensiver Prozess für alle Beteiligten sein. Man muss sich dafür die Zeit nehmen, die es braucht. Wer eine schnelle Lösung sucht, wird damit nicht glücklich. Dann aber kann es seine volle Wirkung entfalten und Messebeteiligungen für ein Unternehmen auf ein wirklich neues Niveau heben. Messebeteiligungen werden dadurch zu echten Chancen in der Kommunikation und tragen signifikant zum Unternehmenserfolg bei. Ganz wichtig: durch die intensive Vorarbeit kann ein solches Manual lange tragen und muss nicht alle 2 Jahre aktualisiert werden. Das trägt zur Nachhaltigkeit (ökonomisch, ökologisch UND sozial) bei, weil es langfristig interne Ressourcen schont: Zeit, Manpower, Budget.“

Das sind
wir

Wir sind Anna Esche, Lars Lockemann und ein großes, engagiertes Team. Seit über 22 Jahren gestalten wir mit Verstand und mit Leidenschaft B2B-Messebeteiligungen, bei denen die Menschen im Mittelpunkt stehen. Erklärungsbedürftige Produkte den entsprechenden Zielgruppen näherbringen, das ist unsere Spezialität. Für unsere Kunden arbeiten wir strategisch und operativ, über viele Jahre oder projektbezogen. Oder beides. National und international.

Von Anfang an haben wir Messen anders gedacht. Heute denken wir die gesamte B2B-Live-Kommunikation anders: integrativ, situativ und dabei immer am Menschen orientiert. Denn Menschen kaufen von Menschen.

Jetzt digital vorangehen und Kontakt aufnehmen